Werkschutz und Arbeitssicherheit

Fluchtwegmarkierungen für industrielle Bereiche

Das Arbeitsstätten-Recht bietet mit den technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) die umfangreichsten und aussagekräftigsten Regelungen für Innerbetriebliche Fluchtwege und Rettungswege.

Die ASR A3.4/3 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitysteme“ verlangt für Arbeitsstätten, ein bodennahes Leitsystem, da die hochmontierte Kennzeichnungen und Sicherheitsbeleuchtungen bei z. B. Rauchentwicklung unwirksam werden.

Die Komponenten des Fluchtweg-Leitsystems dürfen dabei nur bis 40 cm über dem Fußboden bzw. auf dem Boden direkt angebracht sein, um die raucharme Schicht zu nutzen.

Die Kennzeichnungen müssen durchgehend den Fluchtweg bis zum sicheren Bereich weisen. Eine durchgehende Kennzeichnung kann mit Einzelsymbolen im Abstand von 33 cm (3 Stck. pro Meter) erreicht werden (analog zu BGR 216 und DIN 67510 Teil3).

Diese werden auf einer vorab applizierten, weißen Grundschicht aufgetragen.

Für eine klare Kennzeichnung der Fluchtwege empfehlen wir im industriellen Bereich mit Stapler Verkehr, einen Speziellen 3-K-Epoxyd-Gießharz als Pfeilzeichen aufzutragen. Die in der ASR A 3.4/3 geforderte Mindestleuchtdichte am Ort der Anwendung wird damit an Arbeitsplätzen erreicht (min. 50 Lux, 1. Std. Anregung).

Extrem widerstandsfähige Industriemarkierungen aus modifizierten Epoxid-Harzen

Die von uns eingesetzten Markierungssysteme werden mit speziell entwickelten ‎2- und 3-Komponenten-Systemen auf Basis modifizierter Epoxid-Harze hergestellt. Dieses Material ist die Antwort für höchste Ansprüche an mechanische und chemische Belastung.

Sehr hohes Haftvermögen gepaart mit geringem Verschleiß. Es ist besonders geeignet für versiegelte Industrieböden, bituminöse Oberflächen sowie für alkalische Untergründe, wie z. B. Industrie-Beton.

Sicherlich werden sich aus diesen ersten Infos weitere Fragen für Sie ergeben. Wir würden uns freuen einen persönlichen Termin bei Ihnen vor Ort zu vereinbaren.

Sprechen Sie uns an...